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Birgitt Bolsmann - Retrospektive -

 

29.01. - 26.03.2017

 

 


 

Abbildung © Kurt Haug, Nachlass Birgitt Bolsmann

Birgitt Bolsmann (1944 – 2000) war eine Hamburger Malerin. In ihrem Werk beschäftigte sich die Künstlerin vorwiegend mit der Darstellung von Mädchen- und Frauenportraits. Die Protagonistinnen in Bolsmanns Gemälden stammen zum einen aus ihrem persönlichen Umfeld und zum anderen aus Werbeanzeigen. Neben autobiographischen Themen und Bezügen konzentrierte sich die Malerin früh darauf, den schönen Schein von Modefotos und Werbeklischees als frauenfeindlich zu entlarven. In ihren Gemälden und Zeichnungen blieb Bolsmann einem realistischen Darstellungsprinzip treu und begründete diese Entscheidung mit den folgenden Worten: »Ich habe mich während meines Studiums mit abstrakter Kunst auseinandergesetzt und dabei festgestellt, daß ich die Themen, die mich wirklich berühren, mit ihr nicht darstellen kann. Ich möchte eine klare Bildsprache benutzen, die für möglichst viele Menschen auch ohne verbale Kunstvermittlung verständlich sein soll.«

FÜHRUNGEN DURCH DIE AUSSTELLUNG:

Sonntag, 12.02. um 15:00 Uhr (mit Angeline Schube-Focke M.A.)

Freitag, 24.02. um 15:00 Uhr (mit Angeline Schube-Focke M.A.)

FINISSAGE:

Sonntag, 26.03. um 15:00 Uhr / Dialog-Führung: Angeline Schube-Focke M.A. im Gespräch mit Prof. Kurt Haug